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Unsere Philosophie

Immer wieder haben uns Meldungen über Unfälle mit Hunden erreicht.
Ob zum Thema Verbot bestimmter Hunderassen, Maulkorbpflicht, absolutem Leinenzwang oder einer notwendigen Halterprüfung haben die Medien, Politiker und Kynologen sehr viel Zeit und Papier beansprucht.

Unser Ziel ist es, unseren Kursbesuchern Freude an der Hundehaltung beizubringen und dem Welpen / Hund und seinem Halter zu ermöglichen, mit den Alltagssituationen so gut wie möglich zu Recht zu kommen.
Kurz um, wir wollen einen sozial sicheren Hund!

Das beginnt im Welpengarten, bei der Förderung des Bindungsaufbaus, wo Alltagsfragen beantwortet werden können und der Welpe von seinen Geschwistern und Mutter getrennt, eine neue Welt kennen lernt.

Andere Rassen, anderes Aussehen, anderes Verhalten und trotzdem alles Hunde!
Dann muss auch noch der neue Rudelchef, der Führsorgegarant und dessen Familie mit Umgebung kennen gelernt und eingeschätzt werden.

Wir versuchen in dieser Phase von ca. 8 - 16 Wochen dem neuen Halter die Wichtigkeit des Bindungsaufbaus und Konsequenz beizubringen; die Hunde zu beobachten, Körpersprache zu verstehen und entsprechende Handlungskompetenzen zu erlernen und einsetzen zu können.

So nebenbei lernt der Welpe sich mit seinen Artgenossen gleichen Alters im Spiel- und/oder in Rangordnungsspielen zu verständigen und entsprechende Handlungen zu verfeinern oder zu vermeiden – je nach Erfolg der letzten Handlung!

Nach dem Welpengarten bieten wir Junghundestunden an, in denen es uns mindestens so wichtig ist, die Bindung, das Vertrauen und erneut die Konsequenz weiter aufzubauen.

Unser Ziel ist, dass sich Ihr Hund auf Sie, und Sie sich auf Ihren Hund, auch in kritischen, unbekannten Situation verlassen können.
Das verpflichtet Sie und uns, diese Aufgabe verantwortungsvoll und konsequent durchzuführen.